Frommer STOP - FEG
| Inseratnummer | 672575 |
| Preis | 299,00 € |
| Hersteller | FEG |
| Modell | Frommer Stop |
| Kaliber | 7,65 |
| Zustand | Für Sammler |
| Stück | 1 |
| Lauflänge | 4" |
| wg_is_zwr_registered | 1 |
Beschreibung
Die Außenseiterin: Selbstladepistole Frommer-STOP (7,65 mm)
Die Pistole Frommer-STOP fällt aufgrund von Aufbau und Funktionsweise im Vergleich zu anderen Pistolen ihrer Epoche deutlich aus der Rolle. In manchen Details war sie ihrer Zeit voraus. Die nicht unkomplizierte Konstruktion führte jedoch zu einem frühen Produktionsende.
Zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts hatte sich der europäische Pistolenbau weitgehend auf das Funktionsprinzip des unverriegelten Masseverschlusses nach der Idee von John M. Browning geeinigt. Diese relativ einfache Konstruktion war ohne großen technologischen Aufwand zu fertigen, funktionierte zuverlässig mit den handelsüblichen Munitionssorten in den Kalibern 7,65 mm Browning, 6,35 mm Browning und 9 mm Kurz und war aus Anwendersicht einfach zu handhaben und zu warten.
Einen komplett anderen Weg beschritt der 1868 in Pest geborene Rudolf Frommer. Schon seit 1899 konstruierte Frommer Pistolen, die schlicht als „System Frommer“ in die Geschichte des Waffenbaus eingegangen sind. Beworben wurden diese Frommer Pistolen mit dem Merkmal der größtmöglichen Sicherheit für den Schützen; da sie den gleichen Verschlussmechanismus besaßen, wie ein zeitgenössisches Infanteriegewehr. Gemeint war damit ein über Verschlusswarzen verriegelnder Verschlusskopf.
Ab 1910 überarbeitete Rudolf Frommer diese Konstruktion, was die Einführung der Modelle STOP 1911 zur Folge hatte.
Rudolf Frommer gab seinen Pistolen das so genannte Mantelgehäuse und verlegte die Vorholfeder für Lauf und Verschluss über den Lauf. Dieses Konstruktionsmerkmal gibt den Frommer-STOP Modellen auch ihr charakteristisches Aussehen. Was Frommer vom Browning-System übernahm, war das austauschbare Magazin und das Kaliber 7,65 mm Browning. Allerdings wurde diese Standardpatrone mit einer stärkeren Ladung versehen und in 7,65 mm Frommer umbenannt. Diese stärkere Ladung war erforderlich, um den verriegelten Verschlussmechanismus der Frommer-STOP funktionssicher in Gang zu setzen. Überhaupt verfügt die Frommer-STOP über eine nicht unkomplizierte und technisch aufwendige Konstruktion.
Die Pistole Frommer-STOP fällt aufgrund von Aufbau und Funktionsweise im Vergleich zu anderen Pistolen ihrer Epoche deutlich aus der Rolle. In manchen Details war sie ihrer Zeit voraus. Die nicht unkomplizierte Konstruktion führte jedoch zu einem frühen Produktionsende.
Zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts hatte sich der europäische Pistolenbau weitgehend auf das Funktionsprinzip des unverriegelten Masseverschlusses nach der Idee von John M. Browning geeinigt. Diese relativ einfache Konstruktion war ohne großen technologischen Aufwand zu fertigen, funktionierte zuverlässig mit den handelsüblichen Munitionssorten in den Kalibern 7,65 mm Browning, 6,35 mm Browning und 9 mm Kurz und war aus Anwendersicht einfach zu handhaben und zu warten.
Einen komplett anderen Weg beschritt der 1868 in Pest geborene Rudolf Frommer. Schon seit 1899 konstruierte Frommer Pistolen, die schlicht als „System Frommer“ in die Geschichte des Waffenbaus eingegangen sind. Beworben wurden diese Frommer Pistolen mit dem Merkmal der größtmöglichen Sicherheit für den Schützen; da sie den gleichen Verschlussmechanismus besaßen, wie ein zeitgenössisches Infanteriegewehr. Gemeint war damit ein über Verschlusswarzen verriegelnder Verschlusskopf.
Ab 1910 überarbeitete Rudolf Frommer diese Konstruktion, was die Einführung der Modelle STOP 1911 zur Folge hatte.
Rudolf Frommer gab seinen Pistolen das so genannte Mantelgehäuse und verlegte die Vorholfeder für Lauf und Verschluss über den Lauf. Dieses Konstruktionsmerkmal gibt den Frommer-STOP Modellen auch ihr charakteristisches Aussehen. Was Frommer vom Browning-System übernahm, war das austauschbare Magazin und das Kaliber 7,65 mm Browning. Allerdings wurde diese Standardpatrone mit einer stärkeren Ladung versehen und in 7,65 mm Frommer umbenannt. Diese stärkere Ladung war erforderlich, um den verriegelten Verschlussmechanismus der Frommer-STOP funktionssicher in Gang zu setzen. Überhaupt verfügt die Frommer-STOP über eine nicht unkomplizierte und technisch aufwendige Konstruktion.
Kontakt
| Name | Sammler Salzburg |
|---|---|
| Mitglied seit | Februar 2026 |
| Plz, Ort | 5020 Salzburg |
| Land | Österreich |
| Abholung |