Steyr GB, 9mm -----UNGESCHOSSEN----
| Inseratnummer | 701521 |
| Preis | 1.290,00 € |
| Hersteller | Steyr |
| Modell | GB |
| Kaliber | 9mm |
| Zustand | Neu |
| Gültiger Beschuss | 1 |
| Visierung | Kimme Korn |
Beschreibung
Original zustand. UNGESCHOSSEN.
Die Steyr Selbstladepistole „GB“ ist eine halbautomatische Selbstladepistole in Ganzstahlausführung mit Spannabzug (DA/SA). Die während der Entwicklungsphase verwendete Typenbezeichnung „Pi 18“, die auf die für die 1970er Jahre überdurchschnittliche Magazinkapazität von 18 Schuss hinweist, wurde bei Markteinführung in „GB“ geändert. Dieses Kürzel steht für den Begriff „GasBremse“, der bereits auf das Funktionsprinzip eines mittels Gasdruck verzögernden Feder-Masseverschlusses hinweist. Die kinematisch korrekte Bezeichnung für dieses Verschlussprinzip lautet „Kraftschlüssig-dynamischer Feder-Masse-Verschluss“. Dieses Verschlussprinzip soll allerdings nicht mit dem weit mehr bekannten Verschlussprinzip der Gasdrucklader verwechselt werden.
Die Pistole wird gelegentlich auch als „GB-80“ bezeichnet, was auf die offizielle (zivile!) Markteinführung der GB Anfang der 1980er Jahre hinweist.
Der gasdruckgebremste Masseverschluss ist ein äußerst ingeniöses Verschlussprinzip, welches gegenüber den „starr“ verriegelten Systemen mit Unterstellstrecke – wie z. B. dem Browningverschluss – einige wesentlichen Vorteile aufweist. Er ermöglicht die störungsfreie Verwendung aller Munitionslaborierungen, die aufgrund der weltweiten Verbreitung des Kalibers 9 mm × 19 in militärischer und ziviler Verwendung stark variieren können. Aufgrund des feststehenden Laufes und der exakten, systembedingt notwendigen, „gasdichten“ Passung zwischen Laufmündung und Mündungskappe schießt die GB wesentlich präziser als andere „militärische“ Gebrauchspistolen. Aus der Schießmaschine ergeben sich mit Serienpistolen und fester Visierung Streukreise von max. 3 cm auf 25 m, was allerdings die Verwendung von Matchmunition voraussetzt. Das ist ein Wert, der nur noch von einer SIG P210 erreicht werden kann. Die gasdruckverzögerte Verriegelung reduziert darüber hinaus etwas den Rück- und Hochschlag, was bei schnellen Schussfolgen die Waffe weniger aus dem Ziel auswandern lässt als solche mit starrer Verriegelung.
Die Steyr Selbstladepistole „GB“ ist eine halbautomatische Selbstladepistole in Ganzstahlausführung mit Spannabzug (DA/SA). Die während der Entwicklungsphase verwendete Typenbezeichnung „Pi 18“, die auf die für die 1970er Jahre überdurchschnittliche Magazinkapazität von 18 Schuss hinweist, wurde bei Markteinführung in „GB“ geändert. Dieses Kürzel steht für den Begriff „GasBremse“, der bereits auf das Funktionsprinzip eines mittels Gasdruck verzögernden Feder-Masseverschlusses hinweist. Die kinematisch korrekte Bezeichnung für dieses Verschlussprinzip lautet „Kraftschlüssig-dynamischer Feder-Masse-Verschluss“. Dieses Verschlussprinzip soll allerdings nicht mit dem weit mehr bekannten Verschlussprinzip der Gasdrucklader verwechselt werden.
Die Pistole wird gelegentlich auch als „GB-80“ bezeichnet, was auf die offizielle (zivile!) Markteinführung der GB Anfang der 1980er Jahre hinweist.
Der gasdruckgebremste Masseverschluss ist ein äußerst ingeniöses Verschlussprinzip, welches gegenüber den „starr“ verriegelten Systemen mit Unterstellstrecke – wie z. B. dem Browningverschluss – einige wesentlichen Vorteile aufweist. Er ermöglicht die störungsfreie Verwendung aller Munitionslaborierungen, die aufgrund der weltweiten Verbreitung des Kalibers 9 mm × 19 in militärischer und ziviler Verwendung stark variieren können. Aufgrund des feststehenden Laufes und der exakten, systembedingt notwendigen, „gasdichten“ Passung zwischen Laufmündung und Mündungskappe schießt die GB wesentlich präziser als andere „militärische“ Gebrauchspistolen. Aus der Schießmaschine ergeben sich mit Serienpistolen und fester Visierung Streukreise von max. 3 cm auf 25 m, was allerdings die Verwendung von Matchmunition voraussetzt. Das ist ein Wert, der nur noch von einer SIG P210 erreicht werden kann. Die gasdruckverzögerte Verriegelung reduziert darüber hinaus etwas den Rück- und Hochschlag, was bei schnellen Schussfolgen die Waffe weniger aus dem Ziel auswandern lässt als solche mit starrer Verriegelung.
Kontakt
| Firma | ![]() Bartolot Jagdwaffen Manufaktur |
|---|---|
| Mitglied seit | Juli 2025 |
| Telefon | +4342823288 |
| Fax | office@bartolot.at |
| Adresse | Egger Straße 5 |
| Plz, Ort | 9620 Hermagor |
| Land | Österreich |
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